Inklusion bei uns

In vielen unserer Gemeinden gibt es schon gute Beispiele dafür, wie Inklusion gelingen kann. Hier sind einige von Ihnen aufgelistet. Fehlen noch gute Beispiele? Dann melden Sie sich bitte bei uns und wir werden Sie in die Liste aufnehmen.

Brühl

Das jährliche Ferienprogramm der Gemeinde beinhaltet immer eine große Anzahl inklusiver Themenpunkte und kennzeichnet diese entsprechend im Ferienprogrammangebot.

Das Netzwerk Brühl / Rohrhof unterstützt Menschen im Sozial- und Pflegebereich. Der Flyer mit Aufllistung der unterschiedlichen Akteure finden Sie hier.
Zu regelmäßigen Terminen findet ein Treffen der Netzwerkmitgliedern statt, bei denen Anregungen aufgenommen & Aktionen geplant werden. So zum Beispiel ein Informationsstand zum Weltalzheimertag und Demenz am 20.09.2019 im Ortszentrum.

Die Gemeinde Brühl beschäftigt einen Behindertenbeauftragten.

In der Gemeinde Brühl ist eine Nachbarschaftshilfe aktiv.

Eppelheim

Projektgruppe Inklusion Eppelheim

Die Projektgruppe trifft sich einmal im Monat.

Folgende Projekte wurden bereits umgesetzt:

1. Inklusiver Lauftreff beim TV Eppelheim
2. Inklusives Ferienprogramm: bereits zum 4. Mal wurde das Ferienprogramm der Stadt Eppelheim auch für Kinder und Jugendliche mit Handicap angeboten. Die Mitglieder der Projektgruppe kümmerten sich bei Bedarf um die personelle Betreuung
3. Inklusives Schwimmen in Eppelheim ' Mittendrin im Schwimmverein’:
seit 2017 gibt es in Kooperation zwischen der SG Poseidon und Pro Down Heidelberg ein Schwimmprojekt.

Die Einzelziele sind:

- Kinder/ Jugendliche mit Handicap lernen schwimmen
- Kinder/ Jugendliche mit Handicap bleiben beim Schwimmen mit dem Ziel an Schwimmwettbewerben teilzunehmen
- Kinder/ Jugendliche mit Handicap erleben das soziale Miteinander im Vereinsleben
Als nächstes sollen die Themen barrierefreies Eppelheim, inklusives Wohnen und inklusives Arbeiten behandelt werden.

Kontakt:

Siegfried Köhler: siegfried.koehler1@gmx.de
Thomas Kreuzer: thomas.kreuzer@gmx.de
Herbert Scheuermann: Herbert.Scheuermann@TVE-Leichtathletik.de
Renate Schmidt: Renateschm@gmx.net

Ladenburg

In Ladenburg findet eine starke Beteiligung der AG Barrierefrei statt
 
Barrierefreiheit in Wheelmap und Ladenburg App
Die Barrierefreiheit von vielen Orten in Ladenburg wurde in Hinblick auf Barrierefreiheit aufgenommen und an die Stadtverwaltung Ladenburg weitergegeben. Die Informationen sind unter wheelmap.org eingetragen worden, sodass jeder Bürger sich informieren kann.
Die barrierefreien Gaststätten und Einzelhandelsgeschäfte werden in die Ladenburg App eingetragen, sodass Besucher mit Mobilitätseinschränkungen eine entsprechende Information bekommen können.
 
Es wurden drei seniorengerechte Bänke gespendet und aufgestellt.
Es gibt einen Flyer mit Informationen zu Bringdienst, Mittagstisch und Essen auf Rädern.
 
Ortsbegehungen
Mit einem Alterssimulationsanzug wurde eine Begehung durch die Ladenburger Altstadt durchgeführt, um auf mobilitätseingeschränkte Menschen aufmerksam zu machen.

Konzepte und Anträge für das Neubaugebiet in Bezug auf Inklusion und Barrierefreiheit wurden eingereicht und vom Gemeinderat genehmigt.

Weitere Planungen
In Arbeit sind Gespräche mit dem BDS (Bund der Selbstständigen) und der Stadt. Es ist eine Veranstaltung in 2020 über barrierefreies Bauen (Neubauten und Altbauten) geplant. Auch eine erneute Stadtbegehung durch die Mitglieder der AG Barrierefrei ist in 2020 geplant.

Die Stadt will bis 2023 die Bushaltestellen barrierefrei gestalten lassen und wenn Sie Ladenburg kennen, wird geprüft, den Weg in die Bibliothek barrierefrei zu gestalten.

Laudenbach

Alle kommunalen Einrichtungen in Laudenbach sind barrierefrei:

Bürgermeisteramt Laudenbach (Rathaus), incl. Behindertentoilette, Untere Str. 2
Bushaltestellen
Eisenbahnhaltestelle, Bahnhofstr. 89
Friedhofskapelle
„Sonnberg“-Grundschule, Schillerstr. 6
Kommunaler Kindergarten „Kunterbunt“, Schillerstr. 6b
Sportstätten, Dr. Werner-Freyberg-Str. 5
Veranstaltungshalle „Bergstraßenhalle“, Dr. Werner-Freyberg-Str. 5

Nußloch

In Nußloch gibt es einen Gesprächskreis für Menschen mit Behinderungen. Weitere Informationen gibt es bei: Paulina Schnell, Tel.: 06224 / 901 115 

Oftersheim

Inklusives Ferienprogramm: Das Sommerferienprogramm der Gemeinde ist grundsätzlich offen für alle Kinder und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen oder Handicaps. Bei einem bestimmten Grad von Beeinträchtigung ist jedoch die vorherige Rücksprache mit dem Verantwortlichen der gewünschten Veranstaltung erforderlich, damit gegebenenfalls geeignete Maßnahmen getroffen werden können. Informationen dazu bei Herrn Eisemann unter 06202 / 597-113 oder per E-Mail an jugendreferat@oftersheim.de.

Schönbrunn

Schriesheim

"Stadtführer barrierefrei": http://www.schriesheim.de/fileadmin/Image_Archive/Soziales_Gesundheit/Inklusion/Schriesheim_barrierefrei.pdf

Mobile Höranlage: Die Stadt Schriesheim hat eine Höranlage angeschafft, die bei Bedarf an städtische Einrichtungen oder Vereine verliehen wird.

Das Programm Schriese FAIRmietet soll Familien und einzelnen Personen dazu verhelfen, einen geeigneten und bezahlbaren Wohnraum zu finden, um wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.https://www.schriese-fairmietet.de

Weitere Informationen gibt es bei der Inklusionsbeauftragten der Stadt Schriesheim auf der Homepage der Stadt.

Schwetzingen

Wiesenbach

Die Gemeinde Wiesenbach verfügt über einen barrierefreien Jugendtreff

In Bürgerhaus gibt es ein Fahrstuhl

Die Gemeinde verfügt über abgesenkte Bordsteine und barrierefreie Bushaltestellen

Es gibt einen Fahrdienst zu Seniorennachmittagen 

Wilhelmsfeld

Folgende öffentliche Gebäude in Wilhelmsfeld sind barrierefrei:

- Rathaus (barrierefreie Zugänglichkeit, mit einem Aufzug ausgestattet und barrierefreie Toiletten)
- Odenwaldhalle (barrierefreie Zugänglichkeit und barrierefreie Toiletten)
- Hilsbachhalle (barrierefreie Zugänglichkeit)
- Christian-Morgenstern Grundschule (barrierefreie Zugänglichkeit und barrierefreie Toiletten